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Unsere AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
W-Pro.eu


§1 Grundlegende Bestimmungen

 

  1. Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Steven Jablonski, Oststraße 3, 09599 Freiberg, Deutschland - nachfolgend Anbieter genannt - und dem Auftraggeber - nachfolgend Auftraggeber genannt. Soweit nicht anders vereinbart, wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des Auftraggebers widersprochen
     
  2. Der Anbieter führt seine Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen aus. Dies gilt auch für alle zukünftigen Leistungen, falls die AGB nicht nochmals explizit verändert vereinbart werden. Abweichende Bedingungen bedürfen der Schriftform und sind nur nach schriftlicher Anerkennung durch den Anbieter gültig.

 



§2 Vertragsabschluss / Wirksamkeit

 

  1. Der Anbieter hält sich nach Erstellung eines individuellen Angebotes 21 Tage an die im Angebot festgehaltenen Konditionen. Die Annahme eines Angebotes, und damit der Vertragsabschluss, erfolgt in jedem Fall und ausschließlich nur nach handschriftlicher Unterzeichnung des Angebotes durch den Auftraggeber.
     
  2. Der Auftraggeber bestätigt das Interesse an einem Angebot mit seiner schriftlichen Unterzeichnung des für Ihn persönlich erstellten Angebotes. Ein Auftrag wird damit zu den Bedingungen dieser AGB erteilt. Mündliche oder per E-Mail vereinbarte Sonderbedingungen bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung per Brief oder Fax.
     
  3. Für einen online oder auf Anfrage per Email vom Auftraggeber erteilten Dienstleistungsauftrag an den Anbieter, wird dem Auftraggeber per Email ein Angebot zugesandt. Dieses Angebot hat der Auftraggeber auszudrucken, den Inhalt auf Richtigkeit zu überprüfen und dann handschriftlich unterschrieben und ggf. mit Firmenstempel versehen an den Anbieter auf dem Postweg zuzusenden, zu faxen oder als PDF eingescannt per Email zuzusenden. Mit Zusendung der somit schriftlichen Auftragsbestätigung durch den Auftraggeber wird die Bestellung für diesen verbindlich, d.h. für Dienstleistungen vom Anbieter ist der vereinbarte Preis nach Abnahme zu entrichten.

 



§3 Termin,- Fristabsprachen

 

  1. Frist- und Terminabsprachen sind grundsätzlich schriftlich festzuhalten bzw. zu bestätigen. Die Auftraggeber erkennen die Beweiskraft durchgehender Email-Korrespondenz an.
     
  2. Ohne vom Anbieter bestätigte Frist- und Terminabsprachen gilt ein Zeitraum bis zu 6 Monaten nach Auftragsbestätigung als zulässig.

 



§4 Auftragsablauf / Garantievereinbarung

 

  1. Nach Erhalt der schriftlichen Auftragsbestätigung vom Auftraggeber nimmt der Anbieter die Arbeit auf und erstellt innerhalb der vereinbarten Frist einen entsprechenden Musterentwurf. Webseiten werden dem Auftraggeber zur Prüfung und Abnahme zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber hat das Recht, nach Einsichtnahme des ersten Entwurfs Änderungen/Nachbesserungen zu verlangen oder kann (bei absolutem Nichtgefallen des Erstentwurfs) ein Zweitmuster fordern. Darüber hinausführende Änderungswünsche bewirken eine Abrechnung des entstehenden Zusatzaufwands auf Stundensatzbasis der aktuellen Preisliste.

 


§5 Pflichten und Haftung des Auftraggebers

 

  1. Der Auftraggeber ist verpflichtet, das von ihm für Grafikdesign zur Verfügung gestellte Material auf eventuell bestehende Urheber- und Copyrightrechte und Markenschutzrechte zu überprüfen und eventuell notwendige Erlaubnisse zur Verwendung hierfür einzuholen. Etwaige Ansprüche wegen Urheberrechts- und Copyright-Verletzungen und Markenschutzverletzungen gehen voll zu Lasten des Auftraggebers. Davon ausgenommen sind Bilder, die der Anbieter von Bilddatenbanken beschafft hat.
     
  2. Scripte/Fremd-Programme welche vom Auftraggeber dem Anbieter zur Verfügung gestellt werden, sind entweder Lizenzfrei oder die Lizenz liegt dem Auftraggeber vor. Der Anbieter steht hierbei nicht in der Pflicht dieses zu überprüfen.
     
  3. Die Verantwortung für eventuelle Textinhalte oder sonstige Veröffentlichungen trägt allein der Auftraggeber. Der Auftraggeber stellt den Anbieter von allen Ansprüchen frei, die Dritte gegen ihn stellen wegen eines Verhaltens, für das der Auftraggeber nach dem Vertrag die Verantwortung bzw. Haftung trägt. Er trägt die Kosten einer etwaigen Rechtsverfolgung.

 


§6 Urheberrecht und Nutzungsrecht

 

  1. Jeder dem Anbieter erteilte Auftrag ist ein Urheberwerkvertrag, der auf die Einräumung von Nutzungsrechten an seinen Werkleistungen gerichtet ist. Es gelten Die Bestimmungen der §§ 2 und 31 UrhG in Verbindung mit den Werkvertragsbestimmungen des BGB.
     
  2. Mit der Zahlung der Entwurfsvergütung erwirbt der Kunde automatisch das Recht, die Arbeiten im vereinbartem Rahmen zu verwerten (nutzen). Dabei räumt ihm der Anbieter in der Regel zugleich das ausschließliche Nutzungsrecht gemäß §31 Abs. 3 UrhG ein, sofern es sich dabei nicht um eine Programmierarbeit (Script/Modul) handelt. Hierbei steht es dem Anbieter jederzeit zu, die entsprechende Programmierarbeit weiter zu verwenden und zu vertreiben.
     
  3. Vorschläge des Auftraggebers oder seine sonstige Mitarbeit haben keinen Einfluss auf die Höhe der Vergütung. Sie begründen kein Miturheberrecht, es sei denn, dass dies ausdrücklich vereinbart worden ist.

 


§7 Vergütung / Zusatzleistungen

 

  1. Die Vergütung für die erbrachten Webdesignleistungen (Entwürfe,Programmierung etc.) sowie Gewährung der Nutzungsrechte erfolgt auf Grundlage der aktuellen Preisliste vom Anbieter. Hiervon ausgenommen sind nur individuell getroffene Festpreisvereinbarungen.
     
  2. Die Kosten für Grafiken/Bilder welche nach Zustimmung des Auftraggebers eingeholt wurden sind werden im vollen Umfang dem Auftraggeber zusätzlich zu eventuellen Festpreisvereinbarungen zu Lasten gelegt.

 



§8 Fälligkeit

 

  1. Die Abnahme hat innerhalb einer Frist von 5 Werktagen nach Abschluss des Auftrages zu erfolgen, und darf nicht aus gestalterisch-künstlerischen Gründen verweigert werden. Im Rahmen des Auftrags besteht Gestaltungsfreiheit. Falls eine Abnahme - nach Mahnung durch den Anbieter - auch nach maximal 10 Werktagen nach Übermittlung nicht durch den Auftraggeber erfolgt ist, gilt der Auftrag als abgenommen und wird in Rechnung gestellt.
     
  2. Die Nichtabnahme des Zweitentwurfs, oder der Endabgabe, in Verbindung mit einem Auftragsrücktritt, entbindet den Auftraggeber nicht von seinem verbindlich erteilten Auftrag, d.h. der Anbieter behält sich den Vergütungsanspruch für bereits begonnene / geleistete Arbeiten und das Recht auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung vor.

 



§9 Vertragslaufzeit / Kündigungsfrist

 

  1. Bei dem Abschluss einer Monatlichen Betreuungsvereinbarung gilt die Laufzeit welche im individuell vereinbarten Betreuungsvertrag festgehalten ist als bindend.
     
  2. Ein Betreuungsvertrag gilt jederzeit nur für eine Sache, welche detailiert festgehalten werden muss. Alle weiteren Aufgaben die der Auftraggeber dem Anbieter erteilt werden gemäß der aktuellen Preisliste gesondert in Rechnung gestellt. Der Vertrag ist von beiden Vertragspartnern (Anbieter & Auftraggeber) zu unterzeichnen, und auf beiden Seiten aufzubewahren.
     
  3. Die Kündigungsfrist beträgt mindestens 3 Monate vor Vertragsende, bei nicht fristgerechter Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 bzw. 24 Monate.

 


§10 Zahlungsbedingungen

 

  1. Die vereinbarte Vergütung einer 'Einmal-Leistung' ist entsprechend der jeweils gültigen Preisliste, abgegebener individueller Angebote oder getroffener, schriftlicher Sondervereinbarungen innerhalb von 20 Tagen nach Rechnungsdatum rein netto ohne Abzüge fällig.
     
  2. Der Betrag einer Betreuungsvereinbarung ist entsprechend des jeweiligen Vertrages zum 01. bzw 15. eines jeden Monates rein netto ohne Abzüge fällig, hierbei beträgt das allgemeine Zahlungsziel 7 Tage.
     
  3. Rechnungen vom Anbieter werden als steuerfreie Leistungen eines Kleinunternehmers gem. § 19 UStG. rein Netto ausgewiesen.
     
  4. Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter Verzugszinsen in Höhe von 5% (Verbraucher) oder 8% (Handelsgeschäft) über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank p.a. verlangen. Die Geltendmachung eines nachgewiesenen höheren Schadens bleibt davon ebenso unberührt wie die Berechtigung des Auftraggebers, im Einzelfall eine niedrigere Belastung nachzuweisen.
     
  5. Bei 2 aufeinanderfolgenden (oder 3 gesamt) offenen Monats-Rechnungen einer Betreuungsvereinbarung, behält sich der Anbieter vor das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen, in diesem Falle enthebt es den Auftraggeber jedoch nicht zum ersten die noch offenen Rechnungen, zum weiteren auch nicht die Gesamtsumme der noch verbleibenden Monatsbeträgen, entsprechend der Mindesrestlaufzeit des Vertrages, mit einmal zu begleichen.

 



§11 Gewährleistung, Mängel

 

  1. der Anbieter verpflichtet sich, den Auftrag mit größtmöglicher Sorgfalt auszuführen, insbesondere auch überlassene Vorlagen, Unterlagen, Muster etc. sorgfältig zu behandeln. Der Anbieter verpflichte sich, bei mangelhafter Leistung, zur kostenlosen Nachbesserung nach eigener Wahl. Bei Fehlschlagen der Nachbesserung (z.B. bei Unmöglichkeit) kann der Auftraggeber, außer im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, keinen Schadensersatzanspruch geltend machen, sondern lediglich Herabsetzung des Angebotspreises oder im Fall der Unmöglichkeit Rückgängigmachung des Auftrages verlangen
     
  2. Der Anbieter weist darauf hin, dass aufgrund von eventuellen Kostenersparnissen, der Einsatz von Fremd-Programmen (Gästebücher, Formular-Mailer, Scripte etc.) unentdeckte Sicherheitsrisiken beinhalten kann. Der Anbieter haftet nicht für durch Mängel von Fremd-Programmen hervorgerufenen Schäden.
     
  3. Das Modifizieren und/oder Einbinden von Fremd-Programmen durch den Anbieter auf die Homepage vom Auftraggeber beinhaltet lediglich die im Auftrag spezifisch aufgelisteten Aufgaben. Der Anbieter haftet weder für eventuell verursachte Nachschäden durch das Fremd-Programm, noch werden alle Rubriken/Bereiche der Homepage auf Fehlerfreiheit überprüft, welche nicht im direkten Arbeitsprozesses des Fremd-Programmes erkennbar sind, und welche nicht separat in der Auftragsbeschreibung aufgelistet sind.

 



§12 Haftungsbeschränkungen

 

  1. Ausgeschlossen sind alle weitergehenden Ansprüche gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere auf Ersatz von Schäden, die nicht an der geleisteten Leistung selbst entstanden sind, außer im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Im weiteren haftet der Anbieter bei Verletzung von Nebenpflichten oder unerlaubter Handlung nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

 



§13 Eigenwerbung

 

  1. Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, dass der Anbieter die für den Auftraggeber erstellten Webseiten etc. bei Bedarf als Referenz in seinen öffentlichen Galerien auf der Homepage ausstellen bzw. in sonstigen Werbemitteln als Nachweis seiner Arbeiten verwenden darf.
     
  2. Eine Veröffentlichung der URL der durch den Anbieter bearbeiteten Webseite des Auftraggebers wird gestattet.
     
  3. Der Auftraggeber gestattet dem Anbieter an angebrachter Stelle einen Back-Link auf die eigene Homepage des Anbieter's anzubringen.

 



§14 Gerichtsstandort

 

  1. Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist Freiberg Gerichtsstandort. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 



§15 Schlussbestimmungen

 

  1. Sollte eine dieser Bestimmungen unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Unwirksame Bestimmungen werden nach Möglichkeit durch solche wirksamen Bestimmungen ersetzt, die den angestrebten wirtschaftlichen Zweck weitgehend erreichen.

 



© W-Pro.eu / Steven Jablonski
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt.
Die Verwendung ohne Zustimmung des Urhebers ist untersagt.
Stand 01.10.2011

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